Ein großes Dankeschön an das Restaurant Zur Post aus St. Katharinen und Inhaber Aman Singh!
Beim Heimspiel unserer Spielgemeinschaft gegen die SF Höhr-Grenzhausen unterstützte uns auch diesmal wieder ein Sponsor für den Spielball.
Den neuen hochwertigen Spielball sponserte das Restaurant zur Post aus St. Katharinen. Im Vorfeld ergab sich in der Gaststätte die Übergabe mit Geschäftsführer Aman Singh & Bruder Harinder Singh an unsere Marketing Abteilung in Person von Enrico Kummer.
Lieber Aman, ganz herzlichen Dank für deine erneute großartige Unterstützung unserer Spielgemeinschaft.
Nach dem enttäuschenden 0:2 vergangene Woche beim Tabellenschlusslicht aus Montabaur, knüpfte man diesen Sonntag im negativen Sinne an die Leistung und das Ergebnis der Vorwoche an. Gegen den Letzten der Rückrundentabelle aus Höhr-Grenzhausen, geriet man aufgrund zu viel Passivität in den Zweikämpfen und einer starken Einzelaktion des Gegners, bereits nach zwei Minuten in Rückstand. In der Folge blieben unsere Offensivbemühungen meist nur Bemühungen, denn wirklich nennenswerte Chancen konnten wir uns nicht erspielen – bis kurz vor dem Pausenpfiff. Über die linke Angriffsseite konnten wir in den Strafraum eindringen, wobei der folgende Volley von Stefan Zent zuerst auf der Linie abgewehrt werden konnte und der Nachschuss vom Oberarm eines Gegenspielers abgeblockt ins Seitenaus flog. Definitiv aus kurzer Distanz, aber im Hinblick auf die zuletzt gepfiffenen Elfmeter gegen uns, eine mehr als unglückliche und bezeichnende Szene.
Nach der Pause ein ähnliches Bild. Wer ein großen Aufbäumen oder aggressives Offensivspiel erwartete, wurde zu großen Teilen enttäuscht. Die Abschlüsse waren an der Zahl zu wenig und zumeist ungefährlich. Der Weg nach vorne war geprägt von langen Bällen, die nur selten ihr Ziel fanden. Als man sich eine gute Viertelstunde vor Ende mit einer überflüssigen Gelb-Roten-Karte selber schwächte, gelang dem Gegner nach einem Konter der Ausbau der Führung auf 0:2 und dem damit einhergehenden Endstand.
Nach den starken Auftritten gegen Asbach und Burgschwalbach und dem Erkämpfen eines Tabellenplatzes oberhalb der Abstiegsränge, findet man sich nun nach zwei verdienten Niederlagen auf einem Abstiegsplatz wieder. Beim kommenden Auswärtsspiel gegen Berod muss dringend eine andere Einstellung und Spielidee aufgebracht werden, wenn man dort Punkte mit nach Hause nehmen will.
Der Nachfolger von unserem langjährigen Trainer Labinot Prenku, der uns im Sommer nach sieben tollen Jahren verlässt, steht fest. Mit Christoph Binot konnte unsere SG für die neue Saison einen absoluten Fachmann verpflichten. Der in Asbach wohnhafte A-Lizenzinhaber spielte selbst viele Jahre höherklassig in Vereinen wie Hennef, Friesdorf und Altenkirchen. Zudem studierte Christoph Sportwissenschaft, ist zur Zeit noch am Stützpunkt in Hennef tätig und war im Trainerteam der A- und B-Jugendverbandsauswahl Mittelrhein. Aktuell ist er noch als Spielertrainer beim B-Ligisten SV Buchholz bis zum Saisonende aktiv und wird sich bis dahin voll auf diese Aufgabe konzentrieren, bevor er dann seine Tätigkeit bei unserer SG aufnimmt. So freute sich unser SG Leiter Dirk Schommers sehr über die Zusage und begrüßte Chris vor dem Vettelschosser Vereinsheim.
Lieber Christoph, wir heißen dich bereits jetzt herzlich Willkommen und wünschen dir ab Sommer ganz viel Spaß und Erfolg bei unserer SG!
Am Vierfachheimspieltag konnte unsere Erste weitere drei Punkte ihrem Konto hinzufügen, mit denen vor der Partie gegen den Tabellenzweiten aus Burgschwalbach nicht unbedingt zu rechnen war. Ähnlich wie beim Erfolg unter der Woche in Asbach, war man aggressiv und bissig in den Zweikämpfen und legte so den Grundstein für den dritten Erfolg aus den letzten vier Spielen. Die Gäste besaßen deutlich mehr Ballbesitz und ließen den Ball ruhig in ihren Reihen laufen. Durch eine gute Staffelung und aufmerksames Positionsspiel konnte der Gegner zumeist zu langen Bällen gezwungen werden und man ließ defensiv aus dem Spiel heraus wenig zu. Gefährlich wurde es hauptsächlich nach gegnerischen Standards, infolgedessen zwei Mal aus kurzer Distanz verzogen wurde und uns ein Mal der Querbalken half die Null zu halten. Auf schnelle Konter nach Balleroberungen bedacht, fruchtete diese Taktik, als nach einer Kombination Sebastian Riebartsch frei im gegnerischen Sechzehner auftauchte, einen Spieler aussteigen ließ und den Ball zur Führung im Kasten unterbrachte. Das 1:0 war gleichzeitig das Pausenergebnis.
Nach der Pause glich sich die Partie von den Anteilen her mehr aus, ehe Jannik Hüngsberg in der 61. Minute den Torwart nach einem langen Steckball überragend aus spitzem Winkeln überlupfen konnte. Eine erarbeitete und nicht unverdiente 2:0 Führung für uns. Doch ähnlich wie gegen Asbach, sollten wir auch hier einen durchaus diskutablen Elfmeter kassieren. Doch Lukas Peikert zeigte erneut seine Klasse auf der Linie und parierte den fälligen Strafstoß souverän. Wichtig zu diesem Zeitpunkt nicht den Gegentreffer zu kassieren! Dieser sollte aber fünf Minuten vor Ende fallen, als die Hintermannschaft nach einer Standardsituation den Ball nicht aus dem Sechzehner geklärt bekam und einen Burgschwalbacher als glücklichen Abnehmer fand. Gewillt dieses Spiel mit drei Punkten zu beenden, warfen wir uns in alle Zweikämpfe hinein und verteidigten geschlossen mit Mann und Maus. Einer dieser gewonnen Zweikämpfen im Mittelfeld beförderte das Spielgerät zu Luke Steinebach, der den durchstartenden Lirion Krasniqi fand, der eiskalt vor dem Tor blieb und mit seinem ersten Bezirksligator für uns das 3:1 in der Nachspielzeit perfekt machte.
Damit steht die SG seit langer Zeit wieder über dem Strich und nicht auf einem direkten Abstiegsplatz. Um das beizubehalten, sollte beim nächsten Auswärtsspiel bei Kosova Montabaur gepunktet werden. Eine schwierige Aufgabe, die nun aber mit dem nötigen Selbstvertrauen angegangen werden kann.
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