Auch dieses Jahr möchten wir uns natürlich bei allen Aktiven, Freunden, Fans, Trainern, Betreuern, Gönnern, Sponsoren, Schiedsrichtern und ehrenamtlichen Helfern unserer Spielgemeinschaft ganz herzlich bedanken. Ihr seid klasse! Die SG wünscht euch Allen, sowie euren Familien, ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches Jahr 2024!
Mit der „Aktion Ehrenamt“ möchte der Deutsche Fußball-Bund ehrenamtliches Engagement fördern und eine Anerkennungskultur für ehrenamtliches Engagement schaffen. Teil dieser Aktion ist unter anderem die jährliche Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises.
Als diesjährigen Preisträger zeichnete der Fußballkreis Westerwald-Wied unseren SG-Leiter Dirk Schommers aus. Darüber hinaus wird Dirk, als einer von den 100 am stärksten Engagiertesten unter den Kreissiegern, auch in den Club 100 und damit in die Hall of Fame der Ehrenamtlichen im deutschen Fußball aufgenommen. So wurde er bereits durch den Kreisvorstand geehrt, der ihm in Person des Kreisvorsitzenden Mike Leibauer auch das aktuelle Trikot unserer Nationalmannschaft überreichte. Außerdem wird Dirk im kommenden Jahr zu einer Ehrungsveranstaltung aller Neumitglieder des Club 100 in das deutsche Fußballmuseum nach Dortmund und zum Besuch eines Länderspiels eingeladen werden. Eine Ehrung durch Verantworliche des Landesverbandes in unserem Verein wird ebenfalls im kommenden Jahr stattfinden.
Lieber Dirk, wir freuen uns, dass Du in der Auszeichnung mit dem DFB-Ehrenamtspreis eine Anerkennung für Dein nahezu alltägliches Wirken in unserer SG bekommst und gratulieren Dir ganz herzlich. Seit dem Zusammenschluss unserer Spielgemeinschaft stehst Du als SG-Leiter an unserer Spitze. Du hast es geschafft, eine vollkommen werteorientierte Gemeinschaft zu formen, in der die Kameradschaft und das Kollektiv an oberster Stelle steht. Dank dieser Werte können wir einer entsprechenden Floskel stolz behaupten, dass niemand größer als die SG ist – auch wenn Du verdammt nah dran bist. Wir sind Dir für alles was Du für unsere Spielgemeinschaft geschaffen hast, unfassbar dankbar.
Nach Ablauf der Nachspielzeit schauten sich alle Leute, die es mit der SG halten, gleichsam rat- und fassungslos an. Im Dauerregen von St. Katharinen musste man zuerst in der 91. Minute den Führungstreffer der SG Weitefeld, inklusive ausgelassener Jubeltraube hinnehmen, ehe man in den verbleibenden zwei Minuten gleich doppelt am überragend reagierenden Gästetorwart scheiterte. Der Schlusspfiff sorgte für Stille auf der einen, und Jubel auf der anderen Seite. Nach der erneuten Niederlage gegen einen Tabellennachbarn, sieht man sich nun auf einem Abstiegsplatz wieder, ohne so Recht zu wissen, warum dies eigentlich der Fall ist. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Spiele, dass man in den meisten Fällen gar nicht weiß, wieso das Spiel eigentlich verloren gegangen ist. Ein Spiel, das gut und gerne auch 3:3 ausgehen kann, wird letztendlich auf die fast unglücklichste Art und Weise verloren. Vielleicht sind das die Spiele, von denen viele Leute sprachen, dass das zweite Jahr in der Bezirksliga, das Schwerste sei. Die Enttäuschung überwiegt in dieser Woche, aber als letztes Spiel vor der Winterpause steht noch das Derby gegen den TuS aus Asbach an. Als kurzer Reminder zwischendurch : Zu Beginn der letzten Winterpause hatte man die 21 Punkte auf dem Konto, die man mit einem Sieg beim Lokalrivalen ebenfalls erreichen könnte. Damit hatte man damals sogar drei Punkte mehr auf der Habenseite, als die drei Schlusslichter der Liga zusammen. Somit spielt man punktetechnisch auf einem ähnlichen Niveau wie letztes Jahr, nur mit dem Unterschied, dass es diese Saison keine klaren Absteiger gibt. Die Mannschaft freut sich auf Unterstützung im letzten Spiel des Jahres und will sich auf dem Platz in Asbach endlich wieder in Form von 3 Punkten belohnen!
Weihnachten ist zwar noch gut einen Monat entfernt, jedoch wurden bereits vorher die ersten Geschenke von uns verteilt. Spielertrainer Labinot Prenku musste sich somit im Trainerduell gegen seinen Bruder Behar geschlagen geben.
Der Spielplan unserer Mannschaft sah vor, den Ball schnell laufen zu lassen und die Außenbahnen zu bespielen, da die SG aus Neitersen/Altenkirchen sich auf das Verdichten des Zentrums konzentrierte. Wollten wir das Spiel in unsere Hand nehmen, so war die Heimmannschaft auf das schnelle Umschalten und Kontern über die Außenstürmer bedacht. Im Folgenden ging der Plan der Gastgeber zu einhundert Prozent auf. Drei Fehler im Aufbauspiel wurden mit einem schnellen Steilpass in die Spitze und jeweils einem Tor bestraft.
Dabei kamen wir gut ins Spiel. Die ersten Minuten gehörten uns und der Zug nach vorne war vorhanden. Auch die ersten Chancen und Eckbälle konnten auf unserer Seite der Statistiken wiedergefunden werden, jedoch schlichen sich mit zunehmender Spieldauer die ersten leichten Ballverluste und Unkonzentriertheiten in unser Spiel ein. So entwickelte sich in Durchgang eins eine ausgeglichene Partie, die dennoch in einer Pausenführung für die Gastgeber endete.
Durchgang zwei begann wie Durchgang eins. Wir starteten mit Zug zum Tor und erspielten uns die ersten Gelegenheiten. Doch auch die Elf von Neitersen kam wiederholt zu Chancen, bevor zwei weitere Fehler im Aufbauspiel und dürftiges Defensivverhalten per Doppelschlag der Gastgeber zum 0:3 aus unserer Sicht führten. Ähnlich wie gegen Hundsangen, ist anscheinend erst ein 0:3 Rückstand nötig, um richtig ins Spiel zu finden. Unsere beste Phase waren die letzten 25 Minuten, mit dem Wissen, das man nichts mehr zu verlieren hat. Der eingewechselte Jannik Hüngsberg brachte neuen Wind in die Partie und konnte nach einem Solo von Sebastian Riebartsch den vom Torwart abklatschenden Ball zum Anschlusstreffer verwerten. Danach häuften sich die Torchancen und Angriffsbemühungen Unsererseits, wobei zumeist der letzte Pass von der aufmerksamen Defensive der gegnerischen Prenku-Elf verteidigt und abgefangen werden konnte. Der 2:3 Anschlusstreffer fiel nach einem schnell ausgeführten Freistoß, den der durchstartende Kapitän Florian Luther per Kopf verwandelte. Kurz vor der Ablauf der Nachspielzeit setzte Jannik einen Kopfball knapp neben den Kasten, ehe der gegnerische Schlussmann einen weiteren Kopfball von uns mit seinen Fingerspitzen über den Querbalken lenken konnte.
So steht am Ende des Tages eine vermeidbare Niederlage zu Buche, die in der aktuellen Tabellensituation besonders schmerzt. Dennoch geht es am folgenden Sonntag weiter, wenn es im letzten Heimspiel des Jahres gegen die SG aus Weitefeld geht. Ein weiterer Konkurrent im Tabellenkeller, gegen den man das Hinspiel nach 2:0 Pausenrückstand, noch in einen 3:4 Auswärtserfolg umdrehen konnte.
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